Emmely ist ein ganz ruhiges und unauffälliges Mops-Mädchen die uns sehr viel Freude bereitet, Emmely steht im Mittelpunkt unseres Lebens, es ist einfach schön, mit diesem liebevollen Tier zu Leben.
Mit anderen Hunden in der Umgebung verträgt sie sich sehr gut, doch gibt es auch ein paar Ausnahmen, wie bei uns Menschen auch. Ansonsten frisst sie sehr gerne & geht gerne spazieren.
Emmy ist unser zweiter Mops, davor hatten wir einen Mops-Rüden mit dem Namen "Mops".
Mehr Bilder von Emmely & Bella findest Du hier.
Abstammung:
Der Mops stammt aus Asien, vermutlich aus dem Kaiserreich China, wo er vor mehr als 2000 Jahren aus doggenähnlichen Hunden herausgezüchtet wurde. Er galt als Kaiserhund und es war ein Privileg der Kaiser, ihn besitzen und anfassen zu dürfen. Man vermutet, dass Hunde, die nicht zur Weiterzüchtung geeignet waren, von den Züchtern teuer an das Volk verkauft wurden.
Trotz seiner geringen Größe wird er zu den Molossern gezählt. Im 16. Jahrhundert kamen seine Vorfahren mit der Niederländischen Ostindien-Kompanie in die Niederlande. Von dort breitete sich der Mops in den Salons der Damen aus, von wo aus er auch als Beigabe in die Malerei gelangte, so zum Beispiel in das Bildnis der Marquesa de Pontejos von Francisco de Goya, oder als historischer Begleiter einige Berühmtheit erfuhr, wie zum Beispiel Fortuné,
der Mops von Joséphine de Beauharnais; um 1900 wurde er dort von dem Pekinesen abgelöst. Ab 1918 kam es zu einem neuen Aufschwung seiner Rasse als Modehund.
Der Mops in seiner historischen Form ist durch Gemälde des Malers William Hogarth überliefert, auf dem neben dem Selbstporträt des Malers auch sein Mops Trump abgebildet ist. In Brehms Tierleben von 1927 wird die ursprüngliche Kopfform besonders deutlich.
Beschreibung:
Der Mops hat glattes, kurzes und weich-glänzendes Fell in den Farben einfarbig, schwarz, silbergrau, verschiedene Nuancen beige (von weißgelb bis apricot), Grundfarbe in deutlichem Kontrast zu Abzeichen. Die Abzeichen am Kopf, die Maske, Stirnflecke und Muttermale an den Backen sind deutlich abgegrenzt und so schwarz wie möglich. Die kleinen Ohren fallen nach vorne und bilden ein sogenanntes Knopfohr, aber auch Rosenohren sind erlaubt. Die Rute sollte hoch angesetzt und so eng wie möglich über die Hüfte gerollt sein. Eine doppelt eingerollte Rute ist höchst erwünscht. Im Rassestandard der FCI ist ein Idealgewicht von 6,3 bis 8,1 kg festgelegt. Ferner forderte der FCI-Standard bis 2010 etwas vorstehende Augen, das Fehlen eines deutlich erkennbaren Fangs, so dass der Hund im Seitenprofil flach ist, sowie eine dicke Nasenfalte, die den Nasenschwamm vollständig verdeckt.
Loriot sagte einmal : „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber Sinnlos”.